Geschichte

 

In den 60er-Jahren planten die Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf, aus Dankbarkeit an Ihre Gründerin Maria Bernarda Bütler im Dorf Auw zum Wohle der Menschen tätig zu sein.

 

Am 22. Dezember 1967 unterzeichneten Mitglieder des Stiftungsrates die öffentliche Urkunde zur Errichtung eines Altersheimes in Auw. Die Trägerschaft des Maria-Bernarda-Heims ist eine Stiftung und somit selbsttragend.

 

Am 20. April 1970 erfolgte der Spatenstich für das Heim. Die budgetierten Baukosten betrugen 1,1 Mio. Franken.

 

Am 21. Juli 1971 wurde das neu erbaute Alters- und Pflegeheim in Betrieb genommen und in allen Bereichen von den Ordensschwestern geführt.

 

Im Jahre 2001 wurde beschlossen, das bestehende Heim zu modernisieren und einen Neubau zu realisieren. Sämtliche Mehrbettzimmer wurden zu Einerzimmern umgebaut.

Die Gemeinden Abtwil, Auw, Beinwil, Benzenschwil, Dietwil, Merenschwand, Mühlau und Oberrüti beteiligten sich finanziell am 2004 eröffneten Neubau.

 

2008 zogen sich die Ordensschwestern aus der Geschäftsführung zurück. Die Leitung wurde einem neu konstituierten Stiftungsrat übergeben. Dieser wählte eine Person ausserhalb des Ordensstandes, Judith Keiser, zur Heimleitung.

 

November 2018 verlässt Judith Keiser nach über 10-jähriger Tätigkeit das Heim und übergibt die Leitung an Herrn Raphael de Riedmatten.

 

Im 2020 finden die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen Maria-Bernarda-Heim statt.

 

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Spatenstich 1970
Seitenansicht
Hl. Maria Bernharda Bütler
Frontansicht
Alt- und Neubau 1984